So funktioniert das Auswahlmodell
Die Green Packaging Selection Methode analysiert ökologische, rechtliche und wirtschaftliche Aspekte – von der Bedarfsaufnahme bis zur Integration in Ihr Unternehmen.
Anforderungsanalyse im Dialog
Gemeinsam mit Ihnen definieren wir Anforderungen, regulative Rahmenbedingungen und nutzen branchenspezifische Nachhaltigkeitsziele.
Unser Ziel
Optimale Passung von Umwelt- und Funktionsanforderungen sicherstellen.
Was wir tun
Wir führen strukturierte Bedarfsworkshops inklusive Stakeholderbefragung und Datenaufnahme durch.
So läuft’s ab
Verbindliche Frage- und Checklisten filtern Zielkonflikte und ermöglichen exakte Zieldefinition.
Unsere Tools
Checklisten, Analysebögen, Interviews, Material- und Funktionsprofile.
Das Ergebnis
Detailliertes Anforderungsprofil, priorisierte Kriterien, Zusammenfassung für alle Projektbeteiligten.
Material- und Systemvergleich
Wir stellen konventionelle Verpackungen objektiv innovativen Eco-Alternativen gegenüber – transparent und nachvollziehbar.
Unser Ziel
Relevante Alternativen unter Umwelt- und Praxiskriterien identifizieren.
Was wir tun
Erstellung einer vergleichenden Übersicht (inkl. CO₂-Daten, Recyclingfähigkeit, regulatorischen Ausschlüssen), keine Vorzugsbehandlung für bestimmte Hersteller.
So läuft’s ab
Datenbankdurchsicht, Life Cycle Assessment und Materialmapping, Audit auf Marktverfügbarkeit.
Unsere Tools
Eigene Materialdatenbank, Software-Tools, LCAs, Marktstudien.
Das Ergebnis
Vergleichstabelle, Scorecards, komprimiertes Stärken/Schwächen-Profil.
Praxis-Check & Realitätsabgleich
Jede empfohlene Verpackungslösung wird in der Praxis, z. B. per Pilot, auf Funktionalität und Alltagstauglichkeit überprüft.
Unser Ziel
Tatsächliche Einführungschancen und Risiken erkennen.
Was wir tun
Projektbegleiteter Testlauf oder Praxisaudit mit dokumentierten Rückmeldungen aus dem alltäglichen Einsatz.
So läuft’s ab
Testserien, kurze Produktionsläufe oder erste Rollouts mit begleitender Datenerhebung.
Unsere Tools
Testprotokolle, Erfahrungsberichte, Feedbackbögen.
Das Ergebnis
Pilotbericht, Lessons Learned, konkrete Empfehlungen für Feinanpassung.
Integration & Monitoring
Wir begleiten die Einführung und erfassen messbare Vorteile sowie notwendige Nachjustierungen.
Unser Ziel
Erfolgreiche und dauerhafte Umstellung dokumentieren.
Was wir tun
Begleitung während Einführung, Erhebung von KPIs (Materialeinsparung, Recyclingquote), fortlaufende Optimierungsvorschläge.
So läuft’s ab
Review-Gespräche, Monitoring von Verbrauch, Auswertung von Feedback und Reporting.
Unsere Tools
Dashboards, Monitoring-Tools, Abschlussberichte.
Das Ergebnis
Nachweis über eingesparte Ressourcen und erreichbare Kreislaufquoten als Entscheidungs- und Kommunikationsgrundlage.
Prozess im Überblick
Vom Bedarf bis zur Integration
Initialgespräch und Zielbestimmung
Markt- und Materialscreening
Integration & Monitoring
Schritt-für-Schritt-Anleitung
Initialgespräch und Zielbestimmung
Gemeinsames Verständnis für ökologischen, gesetzlichen und funktionellen Bedarf schaffen.
Gemeinsames Verständnis für ökologischen, gesetzlichen und funktionellen Bedarf schaffen.
Wir nutzen strukturierte Interviews, um alle Einflussfaktoren transparent zu machen.
Jeder Schritt basiert auf aktuellen Normen und Umweltstandards.
- Stakeholder-Befragung und Dokumentenanalyse
- Material- und Mengenbedarf präzisieren
Markt- und Materialscreening
Verfügbarkeit und Eignung nachhaltiger Alternativen werden objektiv ausgewertet.
Verfügbarkeit und Eignung nachhaltiger Alternativen werden objektiv ausgewertet.
Unsere Plattform stellt diese Informationen im Vergleich zur klassischen Lieferantensuche gebündelt bereit.
Nur Lösungen, die im deutschen Markt testbar sind, fließen ein.
- Vergleichstabelle Recycling & CO₂
- Feldtest-Option prüfen
Integration & Monitoring
Begleitung beim Praxistest, Implementierung und fortlaufende Optimierung nutzbarer Maßnahmen.
Begleitung beim Praxistest, Implementierung und fortlaufende Optimierung nutzbarer Maßnahmen.
Nach Einführung werden Wirkung, Rückmeldungen und Nachjustierungen regelmäßig dokumentiert.
Ergebnisse werden als messbare Kennzahlen bereitgestellt.
- Feedback- und Optimierungsschleife
- Monitoring-Tools und Reportings
Fortlaufende Verbesserungen
2022
Einführung des Scorecard-Systems zur objektiven Präsentation von Materialalternativen.
2024
Integration externer Feedbackschleifen und kontinuierliche Datenbankpflege.
2025
Erweiterung der Bewertungsmatrix für Verpackungsprozesse mit Umwelt- und Funktionsdaten.
Fragen zum Ablauf
Wie lange dauert die Vergleichsanalyse in der Regel?
- Meist 2–4 Wochen
- Abhängig von Komplexität
- Aufwand im Vorfeld minimierbar
Können Eigenmarken integriert werden?
- Ja, sofern relevante Daten vorliegen
- Transparente Prüfung erfolgt
- Empfehlungen bleiben objektiv
Welche Ressourcen muss mein Unternehmen bereitstellen?
- Zugriff auf Verpackungsdaten
- Bereitstellung der Bedarfsmengen
- Teilnahme an Workshops